Nico – Im Schatten der Mondgöttin (In The Shadow Of The Moon Goddess)

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Nico war eins der ersten deutschen Models mit Weltruf, Sängerin bei Andy Warhols Factory Band Velvet Underground, Schauspielerin bei Fellini „La Dolce Vita“, Muse und Freundin von Brian Jones, Marianne Faithful, Bob Dylan, Leonard Cohen, Jim Morrison, Lou Reed, Patti Smith und last not least Alain Delon, mit dem sie einen Sohn hat. Nico kreierte einen ganz eigenen Musikstil abseits jeder Norm.  Continue reading „Nico – Im Schatten der Mondgöttin (In The Shadow Of The Moon Goddess)“ >

Lüül – Und ich folge meiner Spur

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Lüül: “Und ich folge meiner Spur …”

Es ist soweit: Die heißersehnte Neuauflage der Autobiographie von Lüül ist da!!!

Komplett überarbeitet und aktualisiert, mit vielen informativen und unterhaltsamen Zusatzkapiteln, präsentiert sich “Und ich folge meiner Spur …”, die Neuausgabe von “Lüül – ein Musikerleben zwischen Agitation Free, Ashra, Nico, der Neuen Deutschen Welle und den 17 Hippies” im neuen, frischen Gewand. Continue reading „Lüül – Und ich folge meiner Spur“ >

Tourkoller

Cover - CD - Tourkoller

Wer viel herumkommt, hat auch viel zu erzählen. Als Banjospieler der 17 Hippies, aber nicht nur als solcher, hat Lüül mehr als die halbe Welt bereist, und davon – „Von Orten und Menschen“, so der Untertitel seines neuen Soloalbums – handeln seine aktuellen Lieder.
Mit rauer Stimme singt und erzählt Lüül von wilden Weibern („Sie war Tarzan. ich war Jane“), herumstrolchenden entlaufenen Häftlingen („Nachts in Marokko“), abgedrehten Festen (Fredy Siegs „Hochzeit bei Zikkenschulze“) und natürlich Liebeskummer („Stiller Schmerz“). Stillstand gibt es bei Lüül nicht, er ist immer unterwegs. Auf seiner vielfältigen musikalischen Reise lässt er sich textlich zuweilen auch von Künstlern aus ferneren Zeiten begleiten, außer dem erwähnten Fredy Sieg zum Beispiel von Erich Mühsam („Weiter, immer weiter“) oder Klabund („Du wanderst deinen kleinen Weg alleine“).
Akustische, elektrisch verstärkte und elektronische Instrumente sind zu hören, ein breites Instrumentarium, dennoch wirkt nichts überladen, alles passt zueinander. Mal geht es melancholisch-nachdenklich zu, dann wieder sehr kraft- und schwungvoll, auch Selbstironie und Witz haben ihren Platz. Ein Album, das Spaß macht und gut tut.

Kai Engelke

Kurzmusiken

Lutz Ulbrich ist in erster Linie Gitarrist, seit 1975 arbeitet er auch mit Keyboards. Seine musikalische Biographie weist Stationen wie Agitation Free, Nico, John Cale, Ashra Ra Tempel und Ash Ra auf. Das 15 Jahre umfassende Material dieser Doppel-CD, welches ausschlie§lich im Alleingang aufgenommen wurde, entstand u.a.als Film- oder Theatermusik. Es handelt sich hierbei also um eine Kollektion von Privataufnahmen, die nicht unbedingt für die Veröffentlichung gedacht waren. Trotzdem ist das Album alles andere als eine Ansammlung zweitklassiger Archivbänder. „Kurzmusiken“ bietet eine faszinierende instrumentale Reise, die von elektronisch-avantgardistischen Fragmenten, über federleichte Gitarrenstücke, melodische oder sphärische Elektroniknummer bis zu rhythmischer Popmusik reicht.Sogar einige Tänze gibt es, darunter einen echten Banjo-Tanz! Dieser Vielfalt ist es zu verdanken, dass auch bei über 100 Minuten Musik die Sache nicht ermüdend wirkt. Etwas für Freunde guter Instrumentalmusik, die sich nichts aus Stilgrenzen macht.

Siggy Zielinski / babyblaue-seiten.de

Inspired by the success of Ash Ra Tempel’s retrospective collection, The Private Tapes, Ulbrich decided to mine his solo archives as well, result is this 2-CD assortment. Mostly in bite-sized chunks of a minute or two, the collection covers a wide array of material, from minimal electronic experimentations to straightforward guitar-based tracks. There are 50 tracks in all, each seamlessly fading into the next, like a series of short stories. Though many of the segments seem like undeveloped ideas, there is a charm in the simplicity of it. Nicely detailed liner notes tell the history behind selected tracks, with lots of interesting photos. Whereas The Private Tapes serves as a time capsule for the seventies, Kurzmusiken is from 1985 forward. Though Ulbrich says he chose tracks for musical character over sound quality, the quality is generally solid. Trying to describe individual tracks could fill pages. Everything from guitar to vintage synths and even banjo is featured. The style ranges from quirky catchy tuneful songs like „Moabit,“ which runs right into „Mystisch,“ a textural, unstructured, atmospheric piece of space music. This then runs into the aforementioned banjo in „Passant,“ a light playful tune. These three tracks to open the second disc give a good example of the wide range of material presented, all with a certain panache that make this thoroughly fun to sit back and experience.

2001 © Phil Derby / Exposé Magazine

Ahoi

Cover - CD - Ahoi

Die meisten Songs dieser CD entstanden auf meiner 9-monatigen Reise, die auf einem polnischen Frachter begann und mich durch die Karibik nach Südamerika und in die USA führte – per Bus, Bahn, zu Pferd und zu Fuß.

Die Aufnahmen entstanden im Studio für Elektroakustische Musik in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Berlin, März 97

Studioleitung: Gerd Rische Toningenieur/Tontechnik: Georg Morawietz Arrangements, Mix, Produktion: Christopher Blenkinsop Cover/Booklet: ART lite Mast ering: Eberhard Köhler, Powerplay Besonderen Dank an: Familie Ulbrich, Jakob Ilja, Krischan Hartje, El Schneider, Klaus Wagner, Christian Kneisel, Petra Krebs, Sonja sowie allen Beteiligten. Sponsored by Tante Erika.